Innovendo - Innovation meets market

Wir unterstützen Sie, Ihre Innovation am Markt erfolgreich zu machen

Das Allerneueste ...

Hier finden Sie in loser Reihenfolge jeweils die neueste Information rund um Innovendo und die Themen Innovation & Marketing.


Das Dilemma mit der Zeit - 29.7.2017

Das Dilemma mit der Zeit

Das ist zwar vordergründig kein Marketing- oder Innovationsthema, kann aber gerade für diese Bereiche fatale Folgen haben, die sich ungünstig auf die Zukunft Ihres Unternehmens auswirken.

Als Führungskraft sind Sie letztverantwortlich für das Unternehmen – und so kümmern Sie sich um die schwierigen Aufträge, beruhigen heikle Kunden, wenn das neue Produkt (noch) nicht funktioniert wie es soll, lösen kurzfristige Liquiditätsengpässe oder kalmieren die drei Abteilungen, die sich bei der Einführung des neuen ERP-Systems nicht einigen konnten. Dazwischen Messetermine im In- und Ausland, die Geschäftsräumlichkeiten müssen erweitert werden und und und – wir alle kennen das Jonglieren mit Dringlichkeiten zur Genüge.

In diesem zeit- und ereignisgetriebenen Setup bleibt alles Wichtige auf der Strecke, das nicht dringend ist.

Wie Sie vielleicht doch wieder mehr vom Reagieren ins Agieren kommen, darauf wirft unser siebter Innovationsbrief ein paar Schlaglichter.

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Der Innovationsbrief erscheint 3-4 mal pro Jahr. Sie können sich selbstverständlich jederzeit abmelden. Ihre Kontaktdaten werden nicht an Dritte weitergereicht.

Vom Prolo zum Bobo? - 30.3.2017

Büro Innovendo

"Vom Meidlinger Prolo zum Josefstädter Bobo" scherzte ein Kollege nach unserer Übersiedlung in den achten Wiener Gemeindebezirk, der unter dem Namen Josefstadt bekannt ist und gemeinhin als bürgerliches Soziotop gilt. Ganz im Gegensatz zu Meidling, dem 12. Wiener Bezirk, dem das Image der arbeitenden Klasse anhaftet und in dem Innovendo über zehn Jahre in einer Bürogemeinschaft werkte. Diese Zuschreibungen - Prolet oder bügerlicher Möchtegern-Bohemien - weisen wir natürlich ganz weit von uns :-).

Der Hintergrund des Büro-Umzuges im März war ein ganz banal organisatorischer. Dass wir jetzt in einem stilvollen Biedermeierhaus untergekommen sind, ist ein willkommener Gegensatz zu den technologischen Innovationen unserer Kunden, die wir dabei unterstützen, erfolgreich neue Angebote auf den Markt zu bringen.

In denselben Räumlichkeiten sind auch Netzwerk- und Innovationsplattformen untergebracht, die eine inspirierende Atmosphäre mit sich bringen. 

Schauen Sie doch einfach auf einen Kaffee vorbei, wenn Sie mal in der Josefstadt unterwegs sind: Laudongasse 21/13 ist die genaue Adresse. Details zur Anfahrt finden Sie hier.

Wir freuen uns!

Warum Sie Position beziehen sollten - 19.1.2017

Positionierung

Das Grundprinzip ist denkbar einfach, die praktische Umsetzung ist in den allermeisten Fällen relativ schwierig: Ihrer Zielgruppe in wenigen Worten zu verstehen geben, warum sie bei Ihnen und nicht bei einem ihrer Mitbewerber kaufen soll.

Und weil es so schwierig ist, diesen Unterschied stringent herauszuarbeiten, versuchen viele, über einen niedrigeren Preis zu verkaufen. Das funktioniert auch überall dort, wo die Angebote halbwegs vergleichbar sind – es drückt allerdings die Margen und setzt vielfach eine Abwärtsspirale in Gang: Der Mitbewerber bietet nächstes Mal noch günstiger an und wer den Auftrag gewinnen will, muss den eigenen Preis wieder senken – und so weiter…

Ein paar Anregungen, wie Sie diesem auf Dauer ruinösen Preiskampf entgehen können, haben wir in unserem sechsten Innovationsbrief für Sie zusammengefasst.

Dabei geht es unter Anderem darum, nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu schaffen, die Sie für eine stringente Positionierungsbotschaft nutzen können.

Laden Sie doch einfach unseren sechsten Innovationsbrief herunter, wenn Sie mehr zum Thema Positionierung wissen möchten!

Innovationen für Lebensqualität im Alter - 7.11.2016

Lebensqualität im Alter

Wir alle werden älter - jeden Tag. Das ist zwar eine Binsenweisheit, aber wir denken im Alltag kaum darüber nach, solange wir nicht selbst oder im unmittelbaren Familienkreis damit konfrontiert werden - etwa durch Unfälle oder Krankheiten. Zugegeben, das sind keine angenehmen Gedanken, aber Verdrängen ist auf Dauer auch keine Lösung.

Wir von Innovendo beschäftigen uns bereits seit bald 10 Jahren mit dem Thema, wie technologische Innovationen dazu beitragen können, die Lebensqualität im Alter möglichst lange aufrechtzuerhalten. Unter dem Begriff Active & Assisted Living, kurz AAL, werden in Europa Projekte und Programme zusammengefasst, die genau dieses Thema erforschen.

Konkret bezieht sich AAL auf den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in den Bereichen Gesundheit, Mobilität, Kommunikation, Arbeit und Pflege mit besonderer Beachtung der Bedürfnisse älterer Menschen. Dabei zielt AAL darauf ab, Dienstleistungen und Technologien zur Verfügung zu stellen, die das Wohlbefinden, die Autonomie und die Sicherheit älterer Menschen, sowie deren Gesundheit und soziale Integration, erhalten und verbessern. DiaLogbuch AAL

Gemeinsam mit dem Institut für Technikfolgenabschätzung der österreichischen Akademie der Wissenschaften hat Innovendo mit Unterstützung des Bundemsinisteriums für Verkehr, innovation und Technologie den Diskussionsstand zu diesem Thema in Österreich zusammengefasst und das DiaLogbuch AAL herausgegeben.

Es richtet sich an einen breiten Kreis von Lesern und Leserinnen, um diesen verstärkt auf die AAL-Thematik aufmerksam zu machen und für damit einhergehende Potenziale und Risiken zu sensibilisieren. Es soll Orientierung in einem weiten Themenumfeld geben, Inspiration und Anregung bieten und Menschen in unterschiedlichen Kontexten und Lebenswelten ein Arbeitsbuch sein, das eigene Vermerke erlaubt und Optimismus in Bezug auf die gemeinsamen Zukunft fördert.

Das DiaLogbuch AAL ist unter ISBN 978-3-902580-12-2 als rep06 der OCG Schriftenreihe reports@ocg.at erschienen, hat 287 Seiten und kann direkt bei der Österreichischen Computergesellschaft bestelltt werden.

Österreich: Sand im Innovationsgetriebe? - 18.8.2016

Sand im Getriebe

Gleich vorneweg: Österreich ist kein schlechtes Land für Innovationen. In den alljährlich erscheinenden Innovations-Rankings liegen wir auf Platz 10 in der EU (European Innovation Scoreboard, kurz EIS) und auf Platz 20 weltweit (Global Innovation Index, kurz GII).

Die österreichische Bundesregierung hat 2011 die Forschung-, Technologie- und Innovationsstrategie 2020 verlautbart mit dem erklärten Ziel vom Innovation Follower zu den Innovation Leader vorzustoßen (FTI-Strategie - Der Weg zum Innovation Leader). Dazu wurde auch ein wichtige Beitrag geleistet: Seit 2015 gibt Österreich mehr als 3% des BIP für FTI aus - das sogenannten Lissabon-Ziel für das Jahr 2020 ist damit bereits erreicht worden.

Allerdings: Diesen inputseitigen Mittelsteigerungen steht auf der Ergebnisseite kein wirklich messbarer Erfolg gegenüber. Österreich liegt in den genannten Innovations-Rankings von Anbeginn - das sind 8-10 Jahre - in etwa auf demselben Platz: Im soliden Mittelfeld der Innovation Follower. Das EIS weist 2016 eine Performancesteigerung im Innovationsindex gegenüber 2008 von null aus! Das ist alles andere als berauschend. 

Sieht man sich die zugrundeliegenden Parameter an, die zu den Beurteilungen geführt haben, stößt man rasch auf alte Bekannte, die Sand im österreichischen Innovationsgetriebe darstellen: Schwierige Firmengründungen, kompliziertes Steuersystem, schwacher Kapitalmarkt. Bei KMU wird angemerkt, dass sie sich sukzessive verschlechtern bei Entwicklung und Vermarktung innovativer Produkte und Dienstleistungen - möglicherweise auch eine Folge der Rahmenbedingungen. Es muss also bis zum Jahr 2020 noch viel bewegt werden, damit Österreich tatsächlich zu den Innovation Leader aufschließen kann.

Zum Abschluss sei aber auch Positives vermerkt: Bei  Forschung und Entwicklung schneidet Österreich heute schon mit Platz sieben weltweit hervorragend ab.

Alles im Griff? - 29.5.2016

Innovendo Check

In vielen Unternehmen gehört die Markteinführung eines neuen Produkts oder der Eintritt in einen neuen Markt nicht zum täglichen Geschäft, für das es ausreichend Kapazitäten mit adäquatem Know-how gibt. Das kann leicht zu einer Unterschätzung der bevorstehenden Aufgaben und Ressourcen führen.

Genau für diesen Zweck haben wir unseren Innovendo-Check entwickelt, den wir selbst oft bei neuen Projekten anwenden um einen raschen Überblick über die Situation zu erlangen.

Dieses kleine Self-Assessment haben wir über die Jahre optimiert und stellen es Ihnen jetzt in unserem fünften Innovationsbrief zur Verfügung. Nehmen Sie sich in einer ruhigen Stunde Zeit, die bewusst einfachen Fragen mit möglichst viel Details zu beantworten, bevor Sie irgendwo ein Kreuzchen setzen. Noch besser wird Ihr Ergebnis, wenn Sie Ihre Schlüsselkräfte in den Prozess miteinbeziehen.

Unter uns gesagt: Die Punkte, die am Ende herauskommen, sind nicht so wichtig, wie die qualitativen Antworten, die Sie sich notiert haben :).

Laden Sie doch einfach unseren fünften Innovationsbrief herunter, wenn Sie etwas Zeit und Muße zum Nachdenken haben!

„Wir sind der Schuhlöffel in den Markt” - 27.2.2016

Uli Waibel

So übertitelte das Technokontakte-Magazin das Interview mit Innovendo-Geschäftsführer Uli Waibel im Jänner dieses Jahres.

„Wir sind darauf spezialisiert, die Regeln in neuen Märkten zu analysieren und daraus maßgeschneiderte Entscheidungsgrundlagen für unsere Kunden zu entwickeln. Unsere besondere Stärke ist die Vermittlung zwischen Technik und Vermarktung” brachte Herr Waibel das Angebot von Innovendo auf den Punkt.

Seit über zehn Jahren ist Innovendo auf B2B-Geschäfte in den Branchen Informationstechnologie, Elektronik, Automatisierungstechnik, Mechatronik, Maschinen- und Anlagenbau spezialisiert und ist für seine mehrheitlich österreichischen Kunden weltweit unterwegs.

Aber lesen Sie doch das ganze Interview und machen Sie sich selbst ein Bild!

Technokontakte vermittelt übrigens praxisorientierten Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmen und gibt das Best Practice-Magazin INSight heraus, dessen Ziel es ist, persönliche und unternehmerische Erfolgsmodelle vorzustellen und das Best Practice Programm der Wirtschaft näher zu bringen.

Die Zukunft gehört denen, die die Möglichkeiten erkennen, bevor sie offensichtlich werden

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller

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